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Research

Report

JLL Global Real Estate Transparency Index 2016


Zwei Drittel der 109 untersuchten Immobilienmärkte weltweit haben in den vergangenen zwei Jahre Fortschritte in Bezug auf ihr Transparenzniveau gemacht. Zu den Verbesserungen haben einige Faktoren beigetragen wie z.B. Initiativen zur Vertiefung der Verfügbarkeit und der Qualität von Marktdaten und der Performance-Massstäbe oder auch der Erlass neuer Rechts- und Bauvorschriften in einigen Ländern. Die zehn transparentesten Immobilienmärkte ziehen 75% der globalen Investitionen an. Das zeigt deutlich, welch grossen Einfluss Transparenz auf Immobilien-Investitionsentscheidungen hat. Das Ranking wird weiterhin angeführt von angelsächsischen Ländern. Die Kernländer Kontinentaleuropas holen allerdings gegenüber der Anglosphäre auf.

Die Schweiz ist im Ranking auf Rang 14 (von Rang 10 im Jahr 2014) leicht abgerutscht, doch gehört nach wie vor zu den „transparenten“ Märkten. Insbesondere die Transparenz in den indirekten Immobilienmärkten, aber auch das solide Vertrags- und Grundbuchrecht wirken sich positiv aus. Der Hauptgrund wieso die Schweiz keinen absoluten Spitzenplatz im JLL-Transparenzindex einnimmt ist die mangelnden Datenverfügbarkeit zu vielen wichtigen Segmenten des direkten Immobilienmarktes. Zudem mangelt es im Vergleich zu anderen Immobilienmärkten an Transparenz im Hypothekargeschäft.

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