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Research

Report

JLL Global Real Estate Transparency Index 2014


Alle zwei Jahre analysiert JLL die Transparenz der Immobilienmärkte weltweit. Der diesjährige Transparenz-Index zeigt eine Verbesserung der Transparenz in über 80% der 102 untersuchten Märkte. Das Ranking wird weiterhin angeführt von angelsächsischen Ländern, doch der grosse Fortschritt in vielen Schwellenländern ist bemerkenswert.  Zu den wichtigsten Motoren der Transparenz-Verbesserung weltweit zählen die Zunahme  grenzüberschreitender Investitionen, bessere Regulierung, kritische Medienberichterstattung und zunehmende Erwartungen hinsichtlich „Open Data“ und Nachhaltigkeit.

Die Schweiz bleibt unverändert auf dem 10. Platz und gehört zu der zweithöchsten Kategorie der „transparenten“ Märkten, wobei sich vor allem die Transparenz in den indirekten Immobilienmärkten, aber auch das solide Vertrags- und Grundbuchrecht positiv auswirken. Der Hauptgrund, wieso die Schweiz keinen absoluten Spitzenplatz im JLL-Transparenzindex einnimmt, ist die mangelnden Datenverfügbarkeit zu vielen wichtigen Segmenten des direkten Immobilienmarktes. Es existiert zum Beispiel kein etabliertes Verzeichnis getätigter Transaktionen kommerzieller Immobilien und viele Deals werden gar nicht erst veröffentlicht. Zudem mangelt es im Vergleich zu anderen Immobilienmärkten insbesondere an Transparenz im Hypothekargeschäft.​

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